Heimatstube Freiheit e.V.






Heft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 - 2004
Heft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 - 2005
Heft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 - 2006

Heft 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 - 2007
 

Nr. 06 - Juni 2007  -  Herausgeber Heimatstube Freiheit

Gasthäuser in Freiheit

Die Linde

(st). Gut erkennbar ist auf dem Bild (in Nr.5) das heutige Wohnhaus von Manfred Börstinghaus rechts neben der „Linde“.

Den Einwohnern von Freiheit ist heute noch bekannt, dass der Männer-Turn-Verein zu Freiheit am 31.Juli 1908 in der „Linde“ gegründet worden ist. Ort und Zeit sind eindeutig aus der Gründungsurkunde zu entnehmen. 16 Unterschriften  bestätigen das von Wilhelm Oehlkers aufgenommene Protokoll.

Doch diese Vereinigung und die Erstellung der Urkunde zur Gründung des Männer-Turn-Vereins Freiheit fand nicht in der heute bei vielen Einwohnern bekannten „Linde“ statt. Diese Gründung war in der „alten“ Linde, jetzt das Wohnhaus Hauptstraße Nr. 68. Heute bewohnt von der Familie Küster. Der Schlosser Wilhelm Spillner, wohnhaft Nr. 55 (heute Hauptstraße Nr. 68) in Freiheit, stellte am 24.04.1902 bei der Kreisverwaltung des Landkreises Osterode den Antrag auf Erteilung einer „Conzession“ zum Betreiben einer Schankwirtschaft mit dem Namen „Zur Linde“ in seinem Haus Nr. 55. Diese Genehmigung wurde vom Kreisausschuss in seiner Sitzung am 30.05.1902 abgelehnt. Als Begründung  wurde mangelndes Bedürfnis für das Betreiben einer Schankwirtschaft angeführt. Diese Ablehnung erhielt Wilhelm Spillner schriftlich mit Zustellungsurkunde durch den Zustellungsbeamten des Landkreises am 04.06.1902. Doch Wilhelm Spillner wollte unbedingt eine Gaststätte eröffnen. Also stellte er am 02.01.1903 einen erneuten Antrag auf Erteilung der „Conzession“ zum Eröffnen einer Gaststätte. Dieser erneute Antrag wurde mit Beschluss des Kreisausschusses vom 06.01.1903 angenommen und in der gleichen Sitzung wiederum wegen mangelnden Bedürfnisses abgelehnt. Wird fortgesetzt

125 Jahre Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Freiheit.

(st). Am 18.Mai war es so weit. Die Feierlichkeiten zum 125jährigen Jubiläum begannen für den Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Freiheit mit der Kranzniederlegung am Ehrenmal.

Am Abend traf man sich im Feuerwehrhaus an der Bleichestelle zum Kommers. Die festlich hergerichtete große Fahrzeughalle war gefüllt von Besuchern, als die Begrüßung durch Thomas Schulze, die Laudatio durch Günther Hüddersen und die Grußworte  der Ortsbürgermeisterin Helga Steinemann, die gleichzeitig für alle Freiheiter Vereine sprach, gehalten wurden.

Viele Freiheiter und auch auswärtige Vereine beteiligten sich dann am Samstag am großen Umzug. Über den Hengstrücken und dann aufgeteilt über die Baumhofstraße und die Hauptstraße marschierten die Teilnehmer zur Bleichestelle. Einen Eindruck des farbenprächtigen Umzuges vermitteln unsere Bilder. Am Abend war einer der Höhepunkte der Auftritt von Kim und Roi. Hier wurde den Besuchern der Abendveranstaltung etwas wirklich Gutes geboten. Vorher war die kleine Tanzfläche ständig gefüllt. Spät in der Nacht ging dann der Tanzabend zu Ende. Am Sonntag feierte man gemeinsam einen Gottesdienst im Feuerwehrhaus.  Ein gemeinsames Mittagessen schloss sich an. Erst am späten Nachmittag, man wollte schon gegen 14.00 Uhr fahren, verabschiedeten sich die Musiker des befreundeten Musikzuges der Feuerwehr Wacken. Alle waren sich einig: Es war ein schönes Jubiläum! Eine Reihe von hohen Auszeichnungen erfolgte in den drei Tagen des Jubiläums. Darüber hat Jana Kamps bereits im Harz Kurier berichtet. Den Durchführenden und vor allen Dingen den planenden Mitgliedern des Musikzuges Freiheit gebührt für dieses Fest höchste Anerkennung.  Dafür sei Willi Hollung und Siegfried Kirschstein an dieser Stelle nochmals ganz besonders Danke gesagt. 

 

 Die Heimatstube in historischen Trachten und Uniformen

 

 

Grenzbezug der Schützen.

(st). Zwei Jahre sind seit dem letzten Grenzbezug vergangen. Nun war es in diesem Jahr wieder soweit. Pünktlich um 10.00 Uhr trafen sich die Schützen bei der Ortsbürgermeisterin Helga Steinemann am Hengstrücken. Nach einem kräftigenden kleinen Umtrunk ließ Schützenmajor Volker Fröchtenicht dann die Schützen antreten. Es erfolgte die Überprüfung der von den Schützen mitzuführenden Utensilien, wie Taschenmesser und Taschentuch. Nach einer kurzen Wegbesprechung und der Festlegung der zu überprüfenden Grenze marschierten die Schützen in Richtung Schützenhaus. Hier wurde am Nachmittag der dort vorhandene Grenzstein aufgesucht. Es kam zu dem traditionellen Schuss auf den Grenzstein, der natürlich vom Schützen getroffen wurde. Er erhielt für die Beschädigung des Gemeindeeigentums eine Ohrfeige. In gemütlicher Runde am Lagerfeuer ging der Tag dann im Familienkreis der Schützen zu Ende. 

 

 

Umbau im Schützenhaus.

(st). Eingeweihte wissen es. Doch viele Freiheiter haben davon kaum etwas mitbekommen. Die Schützenbrüderschaft Freiheit hat nach einer eingehenden Vorplanung den Umbau des Luftgewehrstandes soweit vorangebracht, dass inzwischen die Gebäudeerweiterung als fast abgeschlossen angesehen werden kann. Überrascht ist man, wenn man die neu entstandene Räumlichkeit betritt. Ein wirklich riesiger Raum ist es geworden. Doch werden die einzelnen Stände in diesem großen Raum noch einiges an Platz wegnehmen. Wenn der Umbau abgeschlossen ist, werden überregionale Wettkämpfe möglich sein. All das ist in weitgehender Eigenleistung entstanden. Berücksichtigt man dann noch, dass der Sturm des „Kyrill“ zwischendurch auch noch einen Baum auf den Kugelfang des KK-Standes warf. Das waren zusätzliche Arbeiten, die schnell bewältigt werden mussten.

 

 Umbauarbeiten im Schützenhaus

 

Daran hat sich nichts geändert.

(st). Georg sprach es neulich aus.

Alles ist teurer geworden. Vielfach sind die ehemaligen DM-Preise eins zu eins umgesetzt worden. Überall hört man diese Worte. Doch Georg Cwienk hat es auf den Punkt gebracht. Das Bier bei Peter Steuerwald kostet auch heute noch immer nur einen Strich.

 

Grillfete bei den Vogelliebhabern.

(st). Auch das ist schon Tradition. Die Grillfete der Vogelliebhaber war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Aus vielen Freiheiter Vereinen waren die Gäste gekommen, um bei Hermann Heine einige schöne Nachmittagsstunden zu verbringen. Selbst das Gewitter konnte diesen Nachmittag nicht stören. Würstchen, Steaks und die Getränke kamen gut an. Es war gut!

  

 Ein Blick in das Zelt.

 

 

Veranstaltungen im Juni:
Angaben ohne Gewähr

Veranstaltungen:  ohne Gewähr

 

St.Aegidien, Serenaden am 01.06.2007, 08.06.2007, 15.06.2007, 22.06.2007, 29.06.2007 jeweils 19.00 Uhr.

 

Ortsbürgermeisterin, 06.06.2007, 19.00 Uhr, Besprechung Familienfest 2007.

 

SoVD, 13.06.2007, Fahrt zum Spargelessen nach Reimerdingen.

 

1.FC Freiheit, 15.06.2007, 20.00 Uhr, Jahreshauptversammlung.

 

DRK Freiheit, 20.06.2007, Tagesfahrt Bremen / Worpswede.

 

Förderkreis 1.FC, 30.06.2007, ab 14.00 Uhr, Sommergrillen.

 

 

Geburtstage u. Jubiläen

Herzlichen Glückwunsch allen Geburtstagskindern und Jubilaren.

 

 

 

 

 Startseite - Zur Übersicht

Copyright © Heimatstube Freiheit. e.V.

 

 

 


Kuba